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Deindustrialisierung und Umgang mit dem industr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Seminar für sozialwissenschaftliche Geographie), Veranstaltung: Europas Städte: Aktuelle Themen und Prozesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Deindustrialisierung anhand von ausgewählten europäischen Staaten darzustellen. Hierfür ist ein kurzer geschichtlicher Rückblick in die Zeit der Industrialisierung angebracht, um später den Strukturwandel im 20. Jahrhundert nachvollziehen zu können.Außerdem befasst sich die Arbeit mit dem Umgang des industriellen Erbes in heutiger Zeit. Beabsichtigt ist aufzudecken, auf welche Weise die Hinterlassenschaften der industriellen Epoche in Altindustriestädten umgewandelt, umgenutzt und auch verwertet werden. Dies geschieht anhand der drei Beispielregionen bzw. -städte Ruhrgebiet, Glasgow und Bilbao. Am Ende werden diese einander gegenübergestellt und die verschiedenen Ansätze verglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Das 18. Jahrhundert
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- Diskussion von Epochenbegriff und Epochengrenzen- Autor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit- Die Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, Religion- Popularisierung von Wissen und literarische Wissensvermittlung- Kulturtransfer und Fremderfahrung- Gattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und EssayDie Aufklärung - eine bekannte Epoche? Der Epochenband gibt eine Einführung in das Zeitalter der Aufklärung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die zentralen ästhetischen Entwicklungen und Debatten des 18. Jahrhunderts werden unter Einbeziehung aktueller Forschungen problemorientiert diskutiert, die Epoche wird frisch und innovativ reflektiert: Diskussion von Epochenbegriff und EpochengrenzenAutor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen ÖffentlichkeitDie Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, ReligionPopularisierung von Wissen und literarische WissensvermittlungKulturtransfer und FremderfahrungGattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und EssayPressestimmen:"[Es ist] zu begrüßen, dass der Akademie Verlag mit der Reihe 'Studienbuch' den Versuch unternommen hat, den Studenten komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. [Die Aufklärung] wird systematisch und klar dargestellt, ohne jedoch zu sehr zu vereinfachen oder der Komplexität der Epoche nicht gerecht zu werden."Christophe Losfeld in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 3"Ein Studienbuch zu schreiben ist schon deshalb keine leichte Aufgabe, weil relativ viel Stoff in einem relativ begrenzten Rahmen untergebracht werden muss und dies möglichst so, dass die Leser nicht nur gesicherte und in Prüfungen abrufbare Ergebnisse der Forschung vermittelt bekommen, sondern auch zum Weiterdenken und -lesen angeregt werden. Der vorliegende Band löst diese Aufgabe über weite Strecken auf überzeugende Weise."Ulrich Kronauer in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009"Die vorliegende Epochendarstellung wird viele Leser finden, weil sie den Verlauf, die Etappen und Transformationen der deutschen Aufklärung im achtzehnten Jahrhundert vorbildlich schildert."Martin A. Völker in: German Studies Review, 32/1 (2009)"Das Konzept der Reihe [Akademie Studienbücher] ist ausgesprochen studentenfreundlich. [...] Dem ersten Band dieser neuen Lehrbuchreihe gelingt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und pädagogischem Einfühlungsvermögen. Wesentliche Themen der Epoche werden ansprechend und zulässig verknappt, so dass der Leser sich zugleich ernst genommen und durchdacht angeleitet fühlen kann."Der Albrecht, Oktober 2008"[Das Studienbuch unterscheidet sich] durch einen sehr weit gesteckten Literaturbegriff und durch den Einbezug neuer Forschungsansätze, die auch zu neuen Akzentsetzungen in der Epochendarstellung führen. [Das Buch ist] verständlich und anregend geschrieben und erstaunlich lesefreundlich durchgestaltet."Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 20/2008"Er ist - dies sei vorweggeschickt - emphatisch als 'Pragmatischer Begleiter für Seminar, Tutorium und Selbststudium' (Cover) zu empfehlen. Da er konsequent auf der Höhe aktueller Forschung geschrieben ist und literaturgeschichtliche Kenntnis mit hohem theoretischen Reflexionsniveau verbindet, werden auch 'Fortgeschrittene' ihn mit Gewinn lesen."Nikola Roßbach in: Lenz-Jahrbuch, 15 (2008)"Das vorl. Studienbuch führt in das Zeitalter der Aufklärung ein, gut strukturiert und übersichtlich, die Aufklärungsepoche in seiner kulturräumlichen Vielfalt und kultur- und literaturgeschichtlichen Vielschichtigkeit und als ein europäisches Phänomen beschreibend. Verdienste des Studienbuchs sind die problemorientierten Einführungen in das Gesamtspektrum der Epoche, die dezidierten Hinweise auf die interdisziplinäre Ausrichtung der Geistesbewegung, das breite Angebot an methodischen Grundsätzen, die Zugrundelegung des aktuellen Forschungsstandes und nicht zuletzt der beigegebene Serviceteil, de

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- Diskussion von Epochenbegriff und Epochengrenzen- Autor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit- Die Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, Religion- Popularisierung von Wissen und literarische Wissensvermittlung- Kulturtransfer und Fremderfahrung- Gattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und EssayDie Aufklärung - eine bekannte Epoche? Der Epochenband gibt eine Einführung in das Zeitalter der Aufklärung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die zentralen ästhetischen Entwicklungen und Debatten des 18. Jahrhunderts werden unter Einbeziehung aktueller Forschungen problemorientiert diskutiert, die Epoche wird frisch und innovativ reflektiert: Diskussion von Epochenbegriff und EpochengrenzenAutor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen ÖffentlichkeitDie Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, ReligionPopularisierung von Wissen und literarische WissensvermittlungKulturtransfer und FremderfahrungGattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und EssayPressestimmen:"[Es ist] zu begrüßen, dass der Akademie Verlag mit der Reihe 'Studienbuch' den Versuch unternommen hat, den Studenten komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. [Die Aufklärung] wird systematisch und klar dargestellt, ohne jedoch zu sehr zu vereinfachen oder der Komplexität der Epoche nicht gerecht zu werden."Christophe Losfeld in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 3"Ein Studienbuch zu schreiben ist schon deshalb keine leichte Aufgabe, weil relativ viel Stoff in einem relativ begrenzten Rahmen untergebracht werden muss und dies möglichst so, dass die Leser nicht nur gesicherte und in Prüfungen abrufbare Ergebnisse der Forschung vermittelt bekommen, sondern auch zum Weiterdenken und -lesen angeregt werden. Der vorliegende Band löst diese Aufgabe über weite Strecken auf überzeugende Weise."Ulrich Kronauer in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009"Die vorliegende Epochendarstellung wird viele Leser finden, weil sie den Verlauf, die Etappen und Transformationen der deutschen Aufklärung im achtzehnten Jahrhundert vorbildlich schildert."Martin A. Völker in: German Studies Review, 32/1 (2009)"Das Konzept der Reihe [Akademie Studienbücher] ist ausgesprochen studentenfreundlich. [...] Dem ersten Band dieser neuen Lehrbuchreihe gelingt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und pädagogischem Einfühlungsvermögen. Wesentliche Themen der Epoche werden ansprechend und zulässig verknappt, so dass der Leser sich zugleich ernst genommen und durchdacht angeleitet fühlen kann."Der Albrecht, Oktober 2008"[Das Studienbuch unterscheidet sich] durch einen sehr weit gesteckten Literaturbegriff und durch den Einbezug neuer Forschungsansätze, die auch zu neuen Akzentsetzungen in der Epochendarstellung führen. [Das Buch ist] verständlich und anregend geschrieben und erstaunlich lesefreundlich durchgestaltet."Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 20/2008"Er ist - dies sei vorweggeschickt - emphatisch als 'Pragmatischer Begleiter für Seminar, Tutorium und Selbststudium' (Cover) zu empfehlen. Da er konsequent auf der Höhe aktueller Forschung geschrieben ist und literaturgeschichtliche Kenntnis mit hohem theoretischen Reflexionsniveau verbindet, werden auch 'Fortgeschrittene' ihn mit Gewinn lesen."Nikola Roßbach in: Lenz-Jahrbuch, 15 (2008)"Das vorl. Studienbuch führt in das Zeitalter der Aufklärung ein, gut strukturiert und übersichtlich, die Aufklärungsepoche in seiner kulturräumlichen Vielfalt und kultur- und literaturgeschichtlichen Vielschichtigkeit und als ein europäisches Phänomen beschreibend. Verdienste des Studienbuchs sind die problemorientierten Einführungen in das Gesamtspektrum der Epoche, die dezidierten Hinweise auf die interdisziplinäre Ausrichtung der Geistesbewegung, das breite Angebot an methodischen Grundsätzen, die Zugrundelegung des aktuellen Forschungsstandes und nicht zuletzt der beigegebene Serviceteil, de

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Politik auf dem Land
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Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Ölkrise der siebziger Jahre lag eine Periode atemberaubender Veränderungen, die auch die agrarisch-strukturschwachen Regionen Westdeutschlands mit voller Wucht erfassten. Am Beispiel bayerischer Landkreise beleuchtet diese Studie den Strukturwandel der ländlichen Gesellschaft und seine Auswirkungen für die "Politik auf dem Land". Der Autor untersucht das Sozialprofil der politischen Elite, beschreibt das Vordringen der Parteien in die agrarischen Regionen, vor allem die "Landnahme" der CSU und die Schwierigkeiten der SPD, im bäuerlich-kleinstädtischen Milieu Fuß zu fassen, und analysiert die politische Praxis sowie die Handlungsspielräume von Kommunalpolitikern. Der Blick von unten ergänzt die Geschichte der Bundesrepublik um ein wichtiges Kapitel, nämlich die enorme Veränderung der ländlichen Gesellschaft im Zuge des "Wirtschaftswunders", er zeigt aber auch, dass das Land - allen Umbrüchen zum Trotz - einen Teil seines "Eigensinns" behalten hat. Jaromír Balcar Dr. phil. Geboren 1966 in München. Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Geschichte Ost- und Südosteuropas, der Politischen Wissenschaft und der Slawistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Staatlichen Universität Wolgograd. Von 1996 bis 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München. Von 1999 bis 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Privatisierung der Deutschen Bahn AG. Ziele & E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für öffentliche Wirtschaft und Personalwirtschaft (IÖP), Arbeitsbereich öffentliche Wirtschaft), Veranstaltung: Seminar Effizienz- und Effektivitätssteigerung im öffentlichen Sektor, SoSe 2002, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ihrer Erfindung vor fast 200 Jahren hat die Eisenbahn als wegweisende Innovationdes Industriezeitalters den Menschen zu vorher ungeahnter individueller Mobilität undzu neuen Transportmöglichkeiten verholfen. Doch ausgelöst durch die Erfindungen desAutomobils und der zivilen Luftfahrt im 20. Jahrhundert folgte ein Strukturwandel imVerkehrsmarkt sowohl für den Individual- als auch für den Güterverkehr, was zu einerverstärkten Abkehr vom Transportmittel Eisenbahn zugunsten des Automobil- undLuftverkehrs führte.Dies hatte in den letzten Jahrzehnten verstärkt auch für die Deutsche Bahn strukturelleImplikationen. So entstand in der Zeit von 1960 bis 1992 ein Investitionsvolumen vonca. 450 Mrd. DM für den Bau neuer Automobilinfrastruktur, während nur 50 Mrd. DMfür den Ausbau des Schienenverkehrs ausgegeben wurde.Die Deutsche Bahn mit ihrer damaligen öffentlichen Rechtsform stand während dieserZeit stets im Spannungsfeld zwischen einerseits politischen Vorgaben zu öffentlicherAufgabenerfüllung und andererseits wachsendem Handlungsbedarf in wirtschaftlicherHinsicht. Dieser ergab sich bereits durch die Tatsache, dass die Bahn alljährlich hoheVerluste erwirtschaftete (die Schulden betrugen 1993 bereits rund 67 Mrd. DM1) undaufgrund ihrer schwerfälligen behördlichen Struktur den neuen Anforderungen imVerkehrsmarkt nicht gewachsen erschien. Eine dringende Reformierung derBahnstrukturen wurde somit unumgänglich. Infolge dessen wurden die Deutsche Bahn(DB) und die Deutsche Reichsbahn (DR) zum 01.01.1994 privatisiert und verschmolzenim privatwirtschaftlichem Unternehmen Deutsche Bahn AG.Nachfolgend wird dieser Privatisierungsprozess unter besonderer Berücksichtigungseiner Ausgangslage, der wesentlichen Ziele und Elemente sowie seiner Probleme beider Umsetzung dargestellt. [...]

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Der Aufstieg der Samurai
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar Gewaltmonopol des Staates, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird zunächst ein Überblick über die Entwicklung der Gewaltordnungen Japans von der Entstehung vormoderner Staatlichkeit im sogenannten ritsuryo-System der zweiten Hälftedes 7. Jahrhunderts, über die Heian-Zeit (794-1185) bis zur Entstehung des Kamakura-Shogunats im späten 12. Jahrhundert geboten werden - über jenen Zeitraum also, in welchem sich ausgehend von funktionierender, vormoderner Staatlichkeit ein Prozess des Zerfalls staatlich dominierter Gewaltordnung bzw. eine Privatisierung militärischer Gewalt vollzieht. Von staats- und gesellschaftstheoretischen Überlegungen ausgehend soll dabei die Frage erläutert werden, wie es in Japan im beobachteten Zeitraum zu einer Erosion intakter vormoderner Staatlichkeit kommen konnte, wobei das Hauptaugenmerk auf jene Institutionengelegt werden soll, die im besonderen Maße auf die Problematik von Gewalt in Gesellschaften direkt bezogen sind, nämlich das Gerichtswesen und das Heeres- bzw. Polizeiwesen. Die hier vertretene These lautet, dass schon beim Entstehungsprozess vormoderner Staatlichkeit das Machtgefälle zwischen Zentrum und Peripherie eher gering war und nach dem Wegfall externer militärischer Bedrohung eine Dynamik entstand, welche die evolutorische Errungenschaft vormoderner Staatlichkeit überflüssig machte und somit eine Entwicklung in Richtung vorstaatlicher, patrimonialer Strukturen in der japanischenGesellschaft stattfand. Wesentliche Institutionen von Staatlichkeit (insbesondere die politische Führungsspitze, das Heereswesen und das Gerichtswesen) konnten aufgrund dieser Dynamikwichtige Strukturprobleme und Konfliktpotenziale nicht mehr allgemeinverbindlich stabilisierend regeln, was einen gravierenden Strukturwandel in der japanischen Gesellschaftermöglichte, nämlich die Entstehung des Shogunats.

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Stand: 05.12.2020
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Auswirkungen von Ressourcenverbrauch
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Global Change, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lebensstandard in den Industrieländern ist in den vergangenen Jahrzehnten ständig gestiegen. Allerdings hat die Verbesserung der Lebensqualität, worunter die meisten Menschen die Nutzung möglichst vieler Konsum- und Dienstleistungsangebote verstehen, auch einen Preis, der über dem Konsumieren oft vergessen wird: den Verbrauch natürlicher Ressourcen und seine ökologischen Folgen. Unbestreitbar hat das wirtschaftliche Wachstum vielen Menschen vor allem in den Industrieländern ein hohes Maß an Wohlstand gebracht. Gleichzeitig aber wurde und wird der Planet Erde durch Wachstum, Produktion, Dienstleistungen und Konsum ausgebeutet, die einen verstärkten Zugriff auf Quellen und Senken der Natur mit sich bringen. Heute wird zwar über Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung geredet, doch ein umfassender Strukturwandel bleibt aus.Auch wenn das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung gewachsen ist und weiter wächst, werden weiterhin natürliche Lebensgrundlagen extensiv genutzt und teilweise zerstört.

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Die Entwicklung des primären Sektors in der BRD...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel bereits ankündigt, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Entwicklung des Primären Sektors in der BRD nach dem 2. Weltkrieg. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei, aufgrund ihrer Tragweite für Wirtschaft und Gesellschaft, die Entwicklung des Agrarsektors und des Montanbereiches. Schwebte einst über der Wirtschaft ,,das Gespenst des Morgenthau-Plans, Deutschland in ein Agrarland zu verwandeln"1, so wird zu sehen sein, wie es dazu kam, dass sich die einstige Hungersnot nach dem Kriege im Laufe der Jahre in ,,Schweineberge" und ,,Milchseen" verwandelte. Indes wird auch ,,in einer Branche, deren Wachstum einmal den Anschluss an den industriellen Fortschritt garantierte", ein Krisenverlauf aufgezeigt, der durch ,,eine Unternehmenspolitik der Kahlschlagsanierung und Massenentlassungen" gekennzeichnet ist.2 Das Zusammenschrumpfen der einst bedeutendsten Bereiche der Volkswirtschaft stellte nicht nur ein ökonomisches, sondern auch ein hochgradig gesellschaftliches Problem dar. Es wird zu erfahren sein, dass es trotz erheblicher staatlicher Interventionen im Primären Bereich zu strukturellen Fehlentwicklungen kam, die sowohl gesamtwirtschaftliche wie auch soziale Folgen hatten. Aber dennoch, ,,das Wesensmerkmal einer freiheitlichen und offenen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der permanente strukturelle Wandel. ... Strukturwandel ist freilich nicht nur der Preis der Freiheit, er ist vielmehr zugleich die Quelle des wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts."3

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Stand: 05.12.2020
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