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Die Frauen des Sultans. Wirken und Machteinflus...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophische Fakultät, Seminar für Neuere Geschichte), Veranstaltung: Der "Erbfeind christlichen Namens"? Das Osmanische Reich in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das oftmals vorherrschende Bild, das die westliche Welt auch heutzutage noch über den Harem des Sultans sowie die Frauen des Osmanischen Reichs hat, ist ein überwiegend mit Vorurteilen beladenes. Die Frauen seien unterdrückt gewesen, zur Konvertierung gezwungene Sklaven, die keinerlei Rechte besäßen und deren einzige Funktion darin bestünde dem Sultan sexuell zu Diensten zu stehen. Die Verfasserin hat sich als Ziel für dieses Werk gesetzt die wahre Bedeutung des Harems zu erläutern und den Machteinfluss bedeutender Frauen der damaligen Zeit aufzuzeigen. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf der tatsächlichen Machtausübung, sondern ebenfalls auf dem Image, welches die Haremsdamen nach außen hin abgaben und warum sie oftmals als Frauen mit großer und überwiegend destruktiver Macht beschrieben wurden. Kösem Sultan, Nur Banu und Safiye Sultan werden nicht nur mit dem Sultanat der Frauen assoziiert, sondern auch mit dem beginnenden Untergang des Osmanischen Reichs.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Eine Handvoll Anekdoten
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"Das eigene Geburtsdatum ist schwer loszuwerden. Auch M. schleppt es mit sich herum." Die ersten zwanzig Jahre sind ein Gepäck, das ein Mensch nie wieder los wird. Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein "ungesichertes Werk".In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir also den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium - noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein "Mokka-Seminar" im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie - hier ließ man ihn in Ruhe.Aber ist es nur das Buch eines Subjekts namens M.? Der Autor selbst bewahrt uns, mit Blaise Pascal, vor dem Irrtum: "Manche Autoren sagen, wenn sie von ihren Werken sprechen: Mein Buch, mein Kommentar, meine Geschichte. Besser wäre es, sie sagten: Unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte - weil gewöhnlich mehr Gutes von anderen als von ihnen darin steht."

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Stand: 29.05.2020
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Eine Handvoll Anekdoten
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"Das eigene Geburtsdatum ist schwer loszuwerden. Auch M. schleppt es mit sich herum." Die ersten zwanzig Jahre sind ein Gepäck, das ein Mensch nie wieder los wird. Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein "ungesichertes Werk".In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir also den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium - noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein "Mokka-Seminar" im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie - hier ließ man ihn in Ruhe.Aber ist es nur das Buch eines Subjekts namens M.? Der Autor selbst bewahrt uns, mit Blaise Pascal, vor dem Irrtum: "Manche Autoren sagen, wenn sie von ihren Werken sprechen: Mein Buch, mein Kommentar, meine Geschichte. Besser wäre es, sie sagten: Unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte - weil gewöhnlich mehr Gutes von anderen als von ihnen darin steht."

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Stand: 29.05.2020
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Wie Wigamur zum Ritter wird. Die Rolle zweier E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem mittelalterlichen Aventiure-Roman "Wigamur" spielt die Identitätssuche eine entscheidende Rolle. Denn der Königssohn wird als Kind von nicht einmal zwei Jahren von einer Meerhexe namens Lespia entführt und viele Jahre in einer Höhle im Meer mit ihren zwei Töchtern festgehalten. Von dort gerettet wird er nach langer Zeit von einem Meerwunder, das nicht nur erkennt, dass Wigamur ein besonderer Knabe ist, sondern ihn auch noch erzieht, bis er volljährig ist. Zwar unterweist ihn dieses Wesen in einigen Disziplinen, trotzdem ist sein Auftreten sehr auffällig und seine Verhaltensweisen wirken tölpelhaft.Nach verschiedenen Stationen und Aventiuren trifft der Held schließlich auf den Onkel von Artus, den König Ittras. Dieser Mann erfüllt Wigamur seinen Wunsch und bildet ihn innerhalb einiger Wochen zum Ritter aus. Alle späteren Ereignisse und Turniere hätte der Protagonist ohne diese Ausbildung nicht absolvieren können.Im Folgenden sollen diese zwei Erziehungsinstanzen miteinander verglichen werden. Warum war die Ausbildung des Meerwunders zwar sehr wichtig, aber nicht ausreichend, um von Anfang an ein sicheres Auftreten zu suggerieren? Und wieso dauerte die finale Entwicklung zu einem Ritter dennoch nur knapp einen Monat? Was war nötig, um den besonderen Wigamur an das höfische Benehmen heranzuführen?Hierbei soll auch darauf eingegangen werden, was im realen Mittelalter zur Zeit des Erscheinens des Romans üblich war, um einen jungen Mann zu erziehen und an den ritterlichen Hof zu bringen.Als Primärliteratur wird die von Nathanael Busch herausgegebene Edition des Wigamur verwendet, die auch im Seminar genutzt wurde. Für die Sekundärliteratur werden Hochschulschriften und Aufsätze herangezogen, die sich mit mittelalterlicher, höfischer Erziehung, dem damaligen Männlichkeitsbild und den zeitgenössischen, traditionellen Vaterfiguren befassen.

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Stand: 29.05.2020
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Wie Wigamur zum Ritter wird. Die Rolle zweier E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem mittelalterlichen Aventiure-Roman "Wigamur" spielt die Identitätssuche eine entscheidende Rolle. Denn der Königssohn wird als Kind von nicht einmal zwei Jahren von einer Meerhexe namens Lespia entführt und viele Jahre in einer Höhle im Meer mit ihren zwei Töchtern festgehalten. Von dort gerettet wird er nach langer Zeit von einem Meerwunder, das nicht nur erkennt, dass Wigamur ein besonderer Knabe ist, sondern ihn auch noch erzieht, bis er volljährig ist. Zwar unterweist ihn dieses Wesen in einigen Disziplinen, trotzdem ist sein Auftreten sehr auffällig und seine Verhaltensweisen wirken tölpelhaft.Nach verschiedenen Stationen und Aventiuren trifft der Held schließlich auf den Onkel von Artus, den König Ittras. Dieser Mann erfüllt Wigamur seinen Wunsch und bildet ihn innerhalb einiger Wochen zum Ritter aus. Alle späteren Ereignisse und Turniere hätte der Protagonist ohne diese Ausbildung nicht absolvieren können.Im Folgenden sollen diese zwei Erziehungsinstanzen miteinander verglichen werden. Warum war die Ausbildung des Meerwunders zwar sehr wichtig, aber nicht ausreichend, um von Anfang an ein sicheres Auftreten zu suggerieren? Und wieso dauerte die finale Entwicklung zu einem Ritter dennoch nur knapp einen Monat? Was war nötig, um den besonderen Wigamur an das höfische Benehmen heranzuführen?Hierbei soll auch darauf eingegangen werden, was im realen Mittelalter zur Zeit des Erscheinens des Romans üblich war, um einen jungen Mann zu erziehen und an den ritterlichen Hof zu bringen.Als Primärliteratur wird die von Nathanael Busch herausgegebene Edition des Wigamur verwendet, die auch im Seminar genutzt wurde. Für die Sekundärliteratur werden Hochschulschriften und Aufsätze herangezogen, die sich mit mittelalterlicher, höfischer Erziehung, dem damaligen Männlichkeitsbild und den zeitgenössischen, traditionellen Vaterfiguren befassen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Über Physiker und ihr Metier
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Im Mittelpunkt des ersten Teils stehen charakteristische Eigenschaften von Physikern, die Eberhard Buchwald als Tugenden des Physikers bezeichnet hat. Sie werden an Hand von Beispielen erläutert. Ausführlicher eingegangen wird auf die Pionierarbeit von Raymond Davis zum Nachweis von Sonnenneutrinos - ein Musterbeispiel durch nichts zu erschütternder Beharrlichkeit - sowie die Entdeckung der kosmischen Hintergrundstrahlung, die ganz wesentlich der Aufmerksamkeit der beiden Forscher Penzias und Wilson zu verdanken ist. Des weiteren wird der Einfallsreichtum gewürdigt, mit dem Theoretiker, im besonderen Einstein, tiefschürfende Gedankenexperimente erdacht haben, und mit dem Maxwell seine Theorie mittels eines fragwürdigen mechanischen Modells zu begründen versuchte. Schließlich wird dem Humor des Physikers ein breiter Raum eingeräumt. Neben teils bekannten, teils unbekannten Anekdoten werde auch längere parodistische Beiträge geboten. So wird auszugsweise ein Artikel von Weisskopf über die einzigartige Maschine namens PAULI sowie die Faust-Parodie, aufgeführt im Bohrsehen Seminar, wiedergegeben. In diesem Zusammenhang werden auch nützliche Hinweise in Auszügen zitiert, darunter Jurij Demkows Ratschläge, wie man schadlos unliebsame Konkurrenten zitiert, sowie JosefLiebertz's Fastnachtsbeitrag zur "wissenschaftlichen Dialogologie". Besondere Freude machte es prominenten Physikern, wenn es ihnen gelang, den Redaktionen bekannter Fachzeitschriften eigene Jux-Beiträge als seriöse Arbeiten unterzujubeln. Zum Beleg wird aus einem Artikel von Jordan und Kronig über die Bewegung des Unterkiefers beim Wiederkäuen des Rindviehs zitiert. Schließlich wird aus einer auf Bayrisch geschriebenen (und tatsächlich gedruckten) Arbeit die Einleitung zitiert, die ungewöhnliche Einblicke in die Gedankenwelt von Physikern gewährt.Der zweite Teil ist den Grundprinzipien der Physik gewidmet. Zunächst wird die fundamentale Bedeutung von Naturgesetzen unter Betonung ihres universellen Charakters herausgestellt. Die Schwierigkeiten ihrer Entdeckung werden am Beispiel des Newtonsehen Gravitationsgesetzes verdeutlicht. Weiterhin wird aufden Determinismus als ein grundlegendes Axiom der klassischen Physik hingewiesen. Nach einer Diskussion der Rolle des Zufalls nach klassischer Auffassung wird auf die klassisch-statistische Beschreibung von Vielteilchensystemen eingegangen sowie auf die dabei auftretende Schwierigkeit, die tatsächlich vorhandene Irreversibilität mit der Reversibilität der Bewegungsgleichungen der Mechanik in Einklang zu bringen. Als wichtige Säulen der klassischen Physik werden Kausalität und objektive Realität erläutert. Nach einem kurzen Exkurs in die Alchemie folgen Ausführungen über die Quantenphysik. Zuerst wird die Wirkungsweise von quanenmechanischen Meßapparaten am Beispiel des Photodetektors verdeutlicht und die Unmöglichkeit einer gleichzeitigen Messung von Ort und Impuls eines Teilchens an Hand der Heisenbergschen Betrachtung zur Ortsbestimmung unter Verwendung eines Mikroskops aufgezeigt. Des weiteren wird der Indeterminismus als ein fundamentaler Zug der quantenrnechanischen Naturbeschreibung herausgestellt und ausgeführt, daß er eine grundsätzliche statistische Beschreibung unumgänglich macht. Schließlich wird die Problematik des quantenmechanischen Meßprozesses am Beipiel einer Polarisationsmessung an einzelnen Photonen erläutert und auf den gerade in letzter Zeit aktuell gewordenen Begriff der Verschränkung eingegangen. Das Buch schließt mit kurzen Abschnitten über den Dualismus, über die grundlegende Bedeutung extrem seltener Ereignisse für die modeme Elementarteilchenforschung sowie über kosmologische Fragen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Eine Handvoll Anekdoten
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"Das eigene Geburtsdatum ist schwer loszuwerden. Auch M. schleppt es mit sich herum." Die ersten zwanzig Jahre sind ein Gepäck, das ein Mensch nie wieder los wird. Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein "ungesichertes Werk".In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir also den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium - noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein "Mokka-Seminar" im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie - hier ließ man ihn in Ruhe.Aber ist es nur das Buch eines Subjekts namens M.? Der Autor selbst bewahrt uns, mit Blaise Pascal, vor dem Irrtum: "Manche Autoren sagen, wenn sie von ihren Werken sprechen: Mein Buch, mein Kommentar, meine Geschichte. Besser wäre es, sie sagten: Unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte - weil gewöhnlich mehr Gutes von anderen als von ihnen darin steht."

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Eine Handvoll Anekdoten
37,90 CHF *
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»Das eigene Geburtsdatum ist schwer loszuwerden. Auch M. schleppt es mit sich herum.« Die ersten zwanzig Jahre sind ein Gepäck, das ein Mensch nie wieder los wird. Aber die Erinnerung ist ein fragmentarischer und unzuverlässiger Ratgeber. Deshalb nimmt sich der Autor die Freiheit der Regie und der Collage, fügt Motive, Bilder und Anekdoten zu einem Opus incertum zusammen. So nannten die alten Römer eine spezielle Art ihres Mauerbaus: ein »ungesichertes Werk«. In Impressionen, Sprüngen und Exkursen folgen wir also den Geschichten des M., den Abenteuern eines, der sich den Zumutungen der Geschichte zu entziehen wusste: Familien-Bande und erste Liebe, frühe Lektürelust und Mediensucht, jede Art von Ausweichmanöver vor falscher Autorität, ein missglückter Sprengstoffversuch, Fahnenflucht, Schwarzhandel und dann das Glück akademischer Freiheit im Studium – noch jenseits von Pisa und Bologna: Ob es um jesuitisch geprägte Marx-Exerzitien oder, unter Vortäuschung von Altgriechisch-Kenntnissen, um ein »Mokka-Seminar« im professoralen Salon ging, um ein bisschen Linguistik oder Psychiatrie – hier liess man ihn in Ruhe. Aber ist es nur das Buch eines Subjekts namens M.? Der Autor selbst bewahrt uns, mit Blaise Pascal, vor dem Irrtum: »Manche Autoren sagen, wenn sie von ihren Werken sprechen: Mein Buch, mein Kommentar, meine Geschichte. Besser wäre es, sie sagten: Unser Buch, unser Kommentar, unsere Geschichte – weil gewöhnlich mehr Gutes von anderen als von ihnen darin steht.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Göttliche Botschaften
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Göttliche Botschaften - vom Channeln zum Selbst ist das 1. Buch, das ich geschrieben habe, obwohl ich nie vorhatte eines zu schreiben, geschweige denn eines zu veröffentlichen. Das Buch hatte sich Anfang 2003 zu schreiben begonnen und obwohl ich jetzt vieles völlig anders ausdrücken würde, habe ich alles, bis auf ein paar Feinheiten, so gelassen, wie es damals geschrieben wurde. Eigentlich sollte dieses Buch ein rein gechanneltes Buch von Sananda werden. Ich gab damals Reiki, später eine neue Form des Reiki namens Engel´s Reiki und kam so in die Verbindung zu Sananda. Irgendwie wusste ich, dass er nicht ausserhalb von mir zu suchen war, doch die tiefere Einsicht blieb mir noch verborgen. Ich beendete meine gut gehende Arbeit in einer leitenden Position, um mich ganz Engel´s Reiki und dessen Verbreitung zu widmen. Doch zuvor musste ich noch das so genannte Meister Seminar absolvieren. Dort geschah ein Wunder. Ich durfte ganz tief erkennen, dass nur eine Energie ist. Es war so klar, dass alles bereits ist, dass nichts hinzugefügt werden muss, dass nichts getan werden muss und so brach ich das Seminar ab. Es wurde einfach nicht mehr benötigt - keine Not mehr - alles, was bekannt, ward verschwunden, was blieb war und ist tiefer Frieden und - ich bin.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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