Angebote zu "König" (270 Treffer)

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Warming-up in Seminar und Training - Stefan König
3,10 € *
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Erscheinungsjahr: 2002

Anbieter: reBuy
Stand: 27.10.2020
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Dornröschen, 1 Audio-CD Hörbuch
11,99 € *
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Einem König ist es peinlich, dass er nur zwölf goldene Teller hat. So wird die 13. Fee zur Geburt einer Tochter nicht eingeladen. Diese spricht einen Fluch aus, den ihre Kollegin in letzter Sekunde mildert: Die Prinzessin soll sich an einer Spindel stechen und "nur" hundert Jahre schlafen. Der König lässt alle Spindeln verbieten, doch Rös'chen will dem Geheimnis auf den Grund gehen.Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.Christiane Hörbiger wurde 1938 in Wien als Tochter von Paula Wessely und Attila Hörbiger geboren. Nach der Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar debütierte sie 1957 am Burgtheater, zu dessen festem Ensemble sie bis 1966 gehörte.

Anbieter: myToys
Stand: 27.10.2020
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Schuler-Alder, H: Reichsprivilegien und Reichsd...
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Erscheinungsdatum: 12/1985, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Reichsprivilegien und Reichsdienste der Eidgenössischen Orte uUnter König Sigmund, 1410-1437, Autor: Schuler-Alder, Heidi, Verlag: P.I.E. // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mittelalter // Schweiz // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Recht // Europa // Kulturgeschichte // Westeuropa // HISTORY // Europe // Western, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 270, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Zürcher Beiträge zur Geschichtswissenschaft / Arbeiten aus dem Historischen Seminar der Universität Zürich (Nr. 69), Gewicht: 457 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.10.2020
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Thomas Hobbes: Leviathan
24,95 € *
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Hobbes' 1651 publizierter 'Leviathan' zählt gemeinsam mit Platons 'Politeia' und Hegels 'Grundlinien der Philosophie des Rechts' zu den drei bedeutendsten Werken der politischen Philosophie. Hobbes greift das Bild aus dem Alten Testament auf, mit dem Gott zu Hiob spricht: "Auf Erden ist nicht seinesgleichen, er ist ein Geschöpf ohne Furcht ... er ist König über alle stolzen Tiere" - zugleich als vermenschlichtes Kompositbild auf dem berühmten Titelkupfer programmatisch dargestellt. Unter dieses Bild stellt Hobbes seine Staatslehre, in die zugleich seine anthropologischen, psychologischen, ethischen und religiösen Überlegungen einfließen. Dieser kooperative Kommentar erläutert und interpretiert den 'Leviathan' nach seinen Schwerpunkten und stellt ihn in seinen historischen Kontext. Er ist damit für jedes Seminar unverzichtbare Lektüre.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Thomas Hobbes: Leviathan
24,95 € *
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Hobbes' 1651 publizierter 'Leviathan' zählt gemeinsam mit Platons 'Politeia' und Hegels 'Grundlinien der Philosophie des Rechts' zu den drei bedeutendsten Werken der politischen Philosophie. Hobbes greift das Bild aus dem Alten Testament auf, mit dem Gott zu Hiob spricht: "Auf Erden ist nicht seinesgleichen, er ist ein Geschöpf ohne Furcht ... er ist König über alle stolzen Tiere" - zugleich als vermenschlichtes Kompositbild auf dem berühmten Titelkupfer programmatisch dargestellt. Unter dieses Bild stellt Hobbes seine Staatslehre, in die zugleich seine anthropologischen, psychologischen, ethischen und religiösen Überlegungen einfließen. Dieser kooperative Kommentar erläutert und interpretiert den 'Leviathan' nach seinen Schwerpunkten und stellt ihn in seinen historischen Kontext. Er ist damit für jedes Seminar unverzichtbare Lektüre.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Der Friedenspozess im Nahen Osten unter Jitzhak...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,5, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Geschichte des Nahostkonflikts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit enthält den Versuch, den Friedensprozess im Nahen Osten in den Jahren 1993 bis 1995 unter dem damaligen Ministerpräsidenten Jitzhak Rabin darzulegen. Dabei ist die Zeit zwischen 1993 und 1995 nur eine, wenn auch entscheidende, Phase der Friedensbemühungen zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn. In diesen Jahren wurde die Prinzipienerklärung über eine vorübergehende Selbstverwaltung ("Oslo I") ausgehandelt, der Friede mit Jordanien getroffen und das Gaza-Jericho-Abkommen ("Oslo II") unterzeichnet. Im Verlauf der Arbeit soll gezeigt werden, dass der Friedensprozess nicht einfach nur unter Jitzhak Rabin stattfand, sondern vor allem mit und durch ihn. Überprüft werden soll die These, dass der Friedensprozess ohne Jitzhak Rabinnicht funktioniert hätte. Natürlich haben auch der damalige Außenminister Shimon Peres, Palästinenserpräsident Yassir Arafat und König Hussein von Jordanien einen großen Anteil an der Entwicklung und Umsetzung des Friedensprozesses. Jitzhak Rabin war nicht nur einer der "Friedensmacher", er wurde auch Opfer der Anstrengungen um einen dauerhaften Frieden: am 4. November 1995 wurde Rabin in Tel Aviv von dem jüdischen Fanatiker Yigal Amir auf einer Friedenskundgebung erschossen. Im Jahr 1948 wurde der Staat Israel gegründet. [...] Ein Ende des Konflikts ist bis heute nicht in Sicht. Die bisherigen Bemühungen - sei es von Seiten der Israelis oder Palästinenser, aber auch von Seiten der EU, den USA oder den Vereinten Nationen - um einen dauerhaften Frieden sind gescheitert. Als hoffnungsvoller Weg in den Frieden galt Anfang der 1990er Jahre der Osloer Friedensprozess. Dieser sollte in mehreren Stufen und unter Berücksichtigung der Bedingungen beider Parteien eine dauerhafte Koexistenzvon Palästinensern und Israelis ohne Gewalt und Krieg herstellen und sichern. [...]Einleiten in das Hauptthema "Schritte in den Frieden?" wird ein kurzer Rückblick auf den 4. November 1995. [...] Hierbei wird nicht chronologisch vorgegangen, sondern es werden Themenschwerpunkte gesetzt und erörtert. [...] In der vorliegenden Arbeit soll nicht primär auf detaillierte Inhalte der Abkommen eingegangen werden, sondern der Fokus soll auf die Art und Weise, wie Rabin agierte, gerichtet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Der Friedenspozess im Nahen Osten unter Jitzhak...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,5, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Geschichte des Nahostkonflikts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit enthält den Versuch, den Friedensprozess im Nahen Osten in den Jahren 1993 bis 1995 unter dem damaligen Ministerpräsidenten Jitzhak Rabin darzulegen. Dabei ist die Zeit zwischen 1993 und 1995 nur eine, wenn auch entscheidende, Phase der Friedensbemühungen zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn. In diesen Jahren wurde die Prinzipienerklärung über eine vorübergehende Selbstverwaltung ("Oslo I") ausgehandelt, der Friede mit Jordanien getroffen und das Gaza-Jericho-Abkommen ("Oslo II") unterzeichnet. Im Verlauf der Arbeit soll gezeigt werden, dass der Friedensprozess nicht einfach nur unter Jitzhak Rabin stattfand, sondern vor allem mit und durch ihn. Überprüft werden soll die These, dass der Friedensprozess ohne Jitzhak Rabinnicht funktioniert hätte. Natürlich haben auch der damalige Außenminister Shimon Peres, Palästinenserpräsident Yassir Arafat und König Hussein von Jordanien einen großen Anteil an der Entwicklung und Umsetzung des Friedensprozesses. Jitzhak Rabin war nicht nur einer der "Friedensmacher", er wurde auch Opfer der Anstrengungen um einen dauerhaften Frieden: am 4. November 1995 wurde Rabin in Tel Aviv von dem jüdischen Fanatiker Yigal Amir auf einer Friedenskundgebung erschossen. Im Jahr 1948 wurde der Staat Israel gegründet. [...] Ein Ende des Konflikts ist bis heute nicht in Sicht. Die bisherigen Bemühungen - sei es von Seiten der Israelis oder Palästinenser, aber auch von Seiten der EU, den USA oder den Vereinten Nationen - um einen dauerhaften Frieden sind gescheitert. Als hoffnungsvoller Weg in den Frieden galt Anfang der 1990er Jahre der Osloer Friedensprozess. Dieser sollte in mehreren Stufen und unter Berücksichtigung der Bedingungen beider Parteien eine dauerhafte Koexistenzvon Palästinensern und Israelis ohne Gewalt und Krieg herstellen und sichern. [...]Einleiten in das Hauptthema "Schritte in den Frieden?" wird ein kurzer Rückblick auf den 4. November 1995. [...] Hierbei wird nicht chronologisch vorgegangen, sondern es werden Themenschwerpunkte gesetzt und erörtert. [...] In der vorliegenden Arbeit soll nicht primär auf detaillierte Inhalte der Abkommen eingegangen werden, sondern der Fokus soll auf die Art und Weise, wie Rabin agierte, gerichtet werden.

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Stand: 27.10.2020
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Videografierte Unterrichtssimulationen
24,00 € *
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Angehende Lehrer/innen benötigen geeignete Lernanlässe, um sich im Unterricht zu erproben und ihr Handeln anschließend theoriegeleitet zu überdenken. Die in diesem Buch vorgestellten Videografierten Unterrichtssimulationen ermöglichen es Lehramtsstudierenden, ihr Unterrichtshandeln jenseits des Handlungsdrucks in Schulpraktika zu reflektieren. Jeweils ein Studierender übernimmt im Seminar in einer kurzen Szene eine Aufgabe als Lehrer, die anderen Teilnehmer agieren als Schüler. Unmittelbar anschließend werden die Seminarteilnehmer/innen im Video mit ihrem Handeln in einer Außenperspektive konfrontiert. Im Schonraum des Seminars besprechen sie die Vorzüge und Nachteile der jeweiligen Unterrichtsinszenierung, erarbeiten Empfehlungen zur Unterrichtsgestaltung und diskutieren darüber, was eine pädagogische Haltung von Lehrern und Lehrer/innen auszeichnen sollte. Dabei greifen sie zurück auf Theorien und Modelle aus der Kommunikations- und Interaktionsforschung sowie auf didaktische Konzepte zur Strukturierung von Unterricht. Diese erfahrungsfundierte Erarbeitung theoretischer Konzepte ermöglicht bereits im Studium einen Brückenschlag zwischen Unterrichtstheorie und Unterrichtspraxis, der in Schulpraktika oft zu kurz kommt.Das Buch ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von zwei Lehrenden, die in ihren Seminaren Videografierte Unterrichtssimulationen mit unterschiedlicher Akzentsetzung durchführen. In den Simulationen von Claudia M. König steht die Förderung von Interaktions- und Kommunikationskompetenzen im Vordergrund, die von Ulf Mühlhausen beschriebenen Simulationen zielen vorrangig ab auf die Erarbeitung eines didaktischen Repertoires für grundlegende Anforderungen beim Unterrichten.Videografierte Unterrichtssimulationen können im Unterschied zu Aufzeichnungen von Ausbildungsunterricht in Schulklassen mit vergleichsweise geringem Aufwand und ohne das aufgrund von Datenschutzerfordernissen umständliche Genehmigungsprozedere realisiert werden.In der Lehrerausbildung tätige Dozent/inn/en, die diesen Ansatz erproben möchten, erhalten zu den neun vorgestellten Simulations-Varianten detaillierte Informationen über inhaltliche Anforderungen und jeweils angestrebte Ziele, ggfs. benötigte Unterrichtsmaterialien sowie zum zeitlichen Ablauf und zu organisatorischen Rahmenbedingungen.Die Einschätzungen von Seminarteilnehmern zu den einzelnen Simulations-Varianten und zum Konfrontationsdidaktischen Ansatz insgesamt belegen, dass Merkmale zur Unterrichtsgestaltung und Handlungsmaxime für Inter-ak tions- und Kommunikationsprozesse aufgrund einer erfahrungsfundierten Erarbeitung besser nachvollziehbar sind als durch bloße Literaturlektüre - und vermutlich sogar mit einem nachhaltigeren Einfluss auf das individuelle Handlungsrepertoire.Angesichts dieser Vorzüge schließt das Buch mit einem Plädoyer für eine curriculare Verankerung Videografierter Unterrichtssimulationen in der Lehrerausbildung, die auch 14 Jahre nach den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz in den "Standards für die Lehrerbildung" noch immer auf sich warten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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