Angebote zu "Gesang" (19 Treffer)

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GESANG VIDEO - SEMINAR - DVD Nr. 2
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GESANG VIDEO - SEMINAR - DVD Nr. 2 ab 44.99 € als DVD: Jahresseminar Lehr - Videos 034 - 072 (TV - Version). 1. Auflage. Aus dem Bereich: Musik, Noten & Musiktheorie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
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Helbling Soundbellows Grundlagen Lehrbuch
32,00 € *
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[H4]Soundbellows® - Schließen die bestehende Lücke zwischen Orff-Instrumente und Boomwhackers! [/H4] Die neuen Soundbellows® bringen noch mehr Farbe ins Klassenmusizieren: Die kleinen bunten Blasebälge sind handlich und intuitiv zu bedienen und schließen eine Lücke im pädagogischen Instrumentarium zwischen Orff-Instrumenten und Boomwhackers! Und, es macht einfach Spaß mit den Soundbellows® loszulegen: z. B. als Begleitung zum Gesang, mit Klavier oder Playback, kombiniert mit Boomwhackers® und/oder Bodypercussion. Von leichter Akkordbegleitung über Melodiespiel lässt sich der Einsatz vielfältig differenzieren. Dadurch ist die Verwendung in allen Altersstufen möglich. Begleitend zum neuen Instrument: Das Handbuch zu den Soundbellows® Das Handbuch "Soundbellows® Grundlagen" bietet neben den Grundlagen und exemplarische Beispielen zum abwechslungsreichen und motivierenden Einsatz im Unterricht zahlreiches Zusatzmaterial und Unterrichtsbausteine. Es richtet sich dabei gleichermaßen an erfahrene und fachfremd Musik Unterrichtende. Setzen Sie die Soundbellows® in lustigen Klassenspielen ein und erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einfache bekannte Stücke wie Beethovens "Ode an die Freude" und neue Melodien wie "Color me" oder "Deamland". · Zu jedem Stück bietet das Heft: - einen Überblick über die benötigten Töne - Hinweise auf optionale Begleitmöglichkeiten - Zusatzmaterial: Audio-Aufnahmen, farbige Spielsätze und Begleitstimmen - Teilweise Video-Sequenzen mit beispielhaften Performances - einführende Übungen und Tipps zum Erarbeiten [H4]Über die Autoren: [/H4] Gert Balzer ist geschäftsführender Dozent des Musikinstituts der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Mit seiner langjährigen Praxiserfahrung als Primar- und Sekundarstufenlehrer und als Fachleiter für Musik am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung schöpft er aus einem großen Erfahrungsschatz aus der Erwachsenenbildung sowie der alltäglichen Unterrichtspraxis im Lehrbuch

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 29.09.2020
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GESANG VIDEO - SEMINAR - DVD Nr. 2
42,85 € *
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DAS GESANG - JAHRESSEMINAR (Einzel - DVD Nr. 2 mit den Videos 034 - 072)Du hast keine Zeit für Gesangsunterricht und regelmäßiges Gesangstraining? Oder ist dir Gesangsunterricht bei einem Gesangslehrer (noch) zu teuer? Hier ist die professionelle und individuelle Lösung: Das Gesang Video - Seminar für Atem-, Sprech- und natürlich Gesangsinteressierte, die tägliche Übungseinheiten per Video von der Gesangstrainerin Bettina Kupetz erhalten und durchführen möchten. Nur 10 Minuten am Tag zum Bearbeiten des Tagesvideos, um Deine Stimme und Persönlichkeit mit der gehirngerechten Methode effektiv zu entwickeln und aufzubauen. Anwendung des Lerninhaltes über den Tag verteilt an den eigenen Alltag angepasst. Warum 10 Minuten am Tag? * Weil tägliche kurze Übungen effektiver sind als 1 mal wöchentlich 1 Stunde. * Weil man in dieser Zeit volle Konzentration auf ein Thema aufbringen kann. * Weil man bewusst die volle Leistung erbringen und aufrecht erhalten kann. * Weil sich der Lerninhalt durch tägliches Training besser einprägt. * Weil das in den 10 Minuten erlernte Wissen so über den Tag verteilt regelmäßig nachklingen und angewendet werden kann. * Weil die Übungen individuell in jeden Alltag sehr gut integriert werden können. * Sehr gut überall abrufbar. 10 Minuten pro Werktag kann jeder aufbringen! (Sa / So sollte zur Wiederholung des Wochenstoffs genutzt werden.) Eine ausdrucksstarke Stimme baut sich nur über tägliches Training auf. Gehirngerechtes Training mit diesem Seminar zeigt Dir, wie natürlich und einfach aktive Atem- und Stimmnutzung ist! Für weibl. und männl. Anfänger und Fortgeschrittene aller Musikrichtungen und Stimmlagen (empfohlen ab ca. 12 Jahre) (z.B. Hobby- u. Freizeitsänger, Chorsänger, Bandsänger, Solisten, Alleinunterhalter, Entertainer, Sprecher, Moderatoren etc.) Das komplette Seminar erstreckt sich über 12 Monate und enthält auf 8 DVDs 260 Videos (über 43 Std. Trainingszeit). Das entspricht einer Unterrichtszeit von knapp 60 Unterrichtsstunden im Jahr oder 5 UStd. pro Monat für ein volles Jahr. Du bearbeitest täglich (Mo - Fr) ein neues Kurzvideo mit Lehrmaterial, verständliche Demonstrationen und Erklärungen der Trainerin, Übungen, Hinweisen, Tipps und Tricks, um Deine Stimme zu entwickeln und aufzubauen. Diese DVD Nr. 2 enthält die Videos Nr. 034 - 072. Dazu gibt es ein Seminar Arbeitsbuch für diese Videos und einen Trainingsplan im PDF - Format.Begleitend zur Arbeit mit diesem Seminar werden von Zeit zu Zeit Telefonkonferenzen mit der Gesangstrainerin zur Klärung von Fragen und Problemen durchgeführt.Dieses Video - Seminar ist auch als Komplett Paket in der Premium Edition mit allen 8 DVDs in einer Box erhältlich. Neben dieser TV - Version ist es auch in verschiedenen MP4 - Formaten als Smartphone - Version und als PC - Version im FLV - Format erhältlich. Zum Test für Ihr Smartphone stehen auf der Internetseite des Herstellers Testvideos zur Verfügung.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Waidlermesse
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Dem Morsak Verlag ist es ein Anliegen die Waldlermesse für die Nachwelt zu erhalten. Seit der ersten Aufführung (1952) ist die Waldlermesse bestimmt schon mehrere tausend Male in Niederbayern, Oberpfalz, Franken, Oberbayern und auch im benachbarten Österreich, bei einfachen wie bei hochfesttäglichen Anlässen, traditionsgemäß bei der Arberkirchweih, an Weihnachten, bei Wallfahrten, bei Hochzeiten wie bei Beerdigungen zu Gehör gebracht worden, zur Freude und Erbauung der Zuhörer und zur Ehre Gottes.In der Waldlermesse reden die Bewohner des Waldes mit "ihrem Herrgott", der selbstverständlich ihren Dialekt und damit waldlerisch bestens versteht. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, sowie sie einfache Bauern ersannen, ausgerichtet für die Bewohner des Bayerischen Waldes, alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft und zugleich etwas besinnlich. In den Texten der Waldlermesse spiegelt sich die große Weite des Waldes, das abgeschiedene Leben der Bewohner, abseits von allem Trubel, die teilweise große Armut, wie diese damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit wider.Informationen über Ferdinand Neumaier (1890 - 1969)Ferdinand Neumaier wuchs in einer kinderreichen in Kirchberg im Bayerischen Wald auf. Der Vater war Schmied und Zitherspieler, er brachte ihm als erster das Singen bei.Ferdinand Neumaier sollte - wie zwei seiner Brüder - Lehrer werden. Dazu besuchte er nach der Volksschule von 1906 bis 1908 die Deggendorfer Präparandenschule und danach von 1908 bis 1910 das Straubinger Schullehrer-Seminar. Er lernte das Klavier- und Orgelspiel, das Singen und die Chorleitung, den Notensatz und das Einrichten von Texten. In Straubing erlebte er den bürgerlichen Männergesang, den katholischen Gesang, den Volksgesang und die Begeisterung für das Singen.Seine berufliche Laufbahn begann er als Hilfslehrer in der Dorfschule von Neuschönau, weitere Stationen waren Regenhütte, Zwiesel, Abensberg und ab 1913 Landshut, wo er zuletzt als Rektor an der dortigen Knabenschule St. Martin wirkte.In Landshut wirkte er von 1913 bis zur Pensionierung und zehn weitere Jahre im Ruhestand als Organist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikola. In der Nachkriegszeit leitete er bis 1965 die Landshuter Liedertafel. Dort wirkte auch seine Frau Anna (geb. Kainz, 1893-1980) als Sängerin mit. Aus ihrer 1920 geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor.Neumaier hat schon sehr früh begonnen, Volkslieder zu sammeln und aufzuschreiben. An die 90 Lieder hat er komponiert, teilweise auch am Text selbst geschrieben. Daneben schuf Neumaier mehrere Werke der katholischen Kirchenmusik, für Männer- und gemischten Chor sowie für das Theater.Das uns allen bekannte Lied "Mir san vom Woid dahoam" entstand im Jahre 1938. Seine bedeutendste Komposition aber war die Waldlermesse. Über die Entstehung erzählt Ferdinand Neumaier: "Der Bayerische Waldverein hielt 1952 in Kötzting seine Jahresversammlung ab. Beim Festgottesdienst wurde die Bauernmesse von Anette Thoma gesungen. Nachher traf ich meinen Freund Eugen Hubrich (ehemaliger NS-Funktionär 1885-1969) aus Straubing. Der rief mir zu: ,Du, Ferdinand, woaßt was, i schreib'a Waldlermeß und du muaßt sie vertona!' Nach acht Tagen bekam ich von Hubrich den Text der Waldlermesse. Ich setzte mich sofort ans Klavier, und am Abend war die Komposition in den Grundzügen fertig. Zwei Wochen feilte ich noch daran herum, bis ich endlich damit zufrieden war."Im Text der Waldler-Messe erfahren der Wald und die Bäume eine große Verehrung, die nicht christlich, sondern völkisch motiviert ist. Sie knüpft deutlich an die Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Liebe, Tod und Wasserfrau
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Andersens Märchen von der kleinen Meerjungfrau hat mich schon als Kind ange rührt und gleichzeitig beunruhigt. Die Beunruhigung nahm im Laufe der Jahre zu und wurde schließlich zu einem der Beweggründe, warum ich mich mit den Wasserfrauen-Phantasien unserer Kunst und Literatur wissenschaftlich auseinan dersetzte. Die hier vorgelegte Studie ist das Ergebnis einer fast achtjährigen Beschäftigung mit dem Thema. Allen, die an dem Projekt anteil genommen und es auf die eine oder andere Weise unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle danken. Mein besonderer Dank gilt Gert Sautermeister und Dieter Herms von der Universi tät Bremen, die mir dabei halfen, mein Vorhaben vor anderthalb Jahren als Disser tation zu realisieren, er gilt den Studierenden am Englischen Seminar der Universi tät Hannover, die meine Faszination durch den Mythos mit immer neuem Material, aber auch kritischen Fragen begleiteten: Dorothee Beckhoff, Christina Elmerfeldt, Kerstin Marx, Meike Nolting, Corinna Preschke, Ilona Rossa, Rose Vorländer und Nicole Wenzel, und er gilt denen, die mir mit Rat und Tat bei der Herstellung des Buches im Computerdruck-Verfahren zur Seite standen: Kirsten Czamecki, Christian-Martin Czypull, Kirsten Landgraf und Annemarie Ruppelt-Quell. Hannover, im Mai 1991 A.M.S. In memoriam Kalle Inhalt Einleitung ...................................................... 9 I. Vom Gesang der Sirenen und von ihrem Schweigen .............. 15 1. Die immerwährende sirenische Verlockung ..................... 15 2. Der aufgeklärte männliche Blick des 20. Jahrhunderts auf den antiken Mythos ...................................... 17 3. Der andere Blick auf die Sirenen .............................. 20 4. Nach-homerische Sirenengeschichte(n) ......................... 37 5. Sirenenmutationen .......................................... 41 11. Von milden Meerjungfrauen und wilden Wasserweibern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Waidlermesse
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Waidlermesse Komponist: Ferdinand Neumaier *1890 †1969 Text: Eugen Hubrich Notensatz/Arrangement 2016: Max Scholz, Riedlhütte Zeichnungen: Oswald Botschafter, Riedlhütte Herausgeber: © Morsak Verlag GmbH, Finkenweg 13 • 94481 Grafenau www.morsak.de • eMail: info@morsak.de Dem Morsak Verlag ist es ein Anliegen die Waldlermesse für die Nachwelt zu erhalten. Seit der ersten Aufführung (1952) ist die Waldlermesse bestimmt schon mehrere tausend Male in Niederbayern, Oberpfalz, Franken, Oberbayern und auch im benachbarten Österreich, bei einfachen wie bei hochfesttäglichen Anlässen, traditionsgemäss bei der Arberkirchweih, an Weihnachten, bei Wallfahrten, bei Hochzeiten wie bei Beerdigungen zu Gehör gebracht worden, zur Freude und Erbauung der Zuhörer und zur Ehre Gottes. In der Waldlermesse reden die Bewohner des Waldes mit „ihrem Herrgott“, der selbstverständlich ihren Dialekt und damit waldlerisch bestens versteht. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, sowie sie einfache Bauern ersannen, ausgerichtet für die Bewohner des Bayerischen Waldes, alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft und zugleich etwas besinnlich. In den Texten der Waldlermesse spiegelt sich die grosse Weite des Waldes, das abgeschiedene Leben der Bewohner, abseits von allem Trubel, die teilweise grosse Armut, wie diese damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit wider. Informationen über Ferdinand Neumaier (1890 – 1969) Ferdinand Neumaier wuchs in einer kinderreichen in Kirchberg im Bayerischen Wald auf. Der Vater war Schmied und Zitherspieler; er brachte ihm als erster das Singen bei. Ferdinand Neumaier sollte - wie zwei seiner Brüder - Lehrer werden. Dazu besuchte er nach der Volksschule von 1906 bis 1908 die Deggendorfer Präparandenschule und danach von 1908 bis 1910 das Straubinger Schullehrer-Seminar. Er lernte das Klavier- und Orgelspiel, das Singen und die Chorleitung, den Notensatz und das Einrichten von Texten. In Straubing erlebte er den bürgerlichen Männergesang, den katholischen Gesang, den Volksgesang und die Begeisterung für das Singen. Seine berufliche Laufbahn begann er als Hilfslehrer in der Dorfschule von Neuschönau, weitere Stationen waren Regenhütte, Zwiesel, Abensberg und ab 1913 Landshut, wo er zuletzt als Rektor an der dortigen Knabenschule St. Martin wirkte. In Landshut wirkte er von 1913 bis zur Pensionierung und zehn weitere Jahre im Ruhestand als Organist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikola. In der Nachkriegszeit leitete er bis 1965 die Landshuter Liedertafel. Dort wirkte auch seine Frau Anna (geb. Kainz, 1893–1980) als Sängerin mit. Aus ihrer 1920 geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor. Neumaier hat schon sehr früh begonnen, Volkslieder zu sammeln und aufzuschreiben. An die 90 Lieder hat er komponiert, teilweise auch am Text selbst geschrieben. Daneben schuf Neumaier mehrere Werke der katholischen Kirchenmusik, für Männer- und gemischten Chor sowie für das Theater. Das uns allen bekannte Lied „Mir san vom Woid dahoam“ entstand im Jahre 1938. Seine bedeutendste Komposition aber war die Waldlermesse. Über die Entstehung erzählt Ferdinand Neumaier: „Der Bayerische Waldverein hielt 1952 in Kötzting seine Jahresversammlung ab. Beim Festgottesdienst wurde die Bauernmesse von Anette Thoma gesungen. Nachher traf ich meinen Freund Eugen Hubrich (ehemaliger NS-Funktionär 1885-1969) aus Straubing. Der rief mir zu: ,Du, Ferdinand, woasst was, i schreib‘a Waldlermess und du muasst sie vertona!' Nach acht Tagen bekam ich von Hubrich den Text der Waldlermesse. Ich setzte mich sofort ans Klavier, und am Abend war die Komposition in den Grundzügen fertig. Zwei Wochen feilte ich noch daran herum, bis ich endlich damit zufrieden war.“ Im Text der Waldler-Messe erfahren der Wald und die Bäume eine grosse Verehrung, die nicht christlich, sondern völkisch motiviert ist. Sie knüpft deutlich an die Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an, die gerade im Festwesen einen pseudoreligiösen Ersatzritus schaffen wollte. Ferdinand Neumaier wurde

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Kastraten statt Frauen. Der päpstliche Chor im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Musikwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Grundkurs Musikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Über den schleichenden Prozess der Abschaffung von Frauen in kirchlichen Einrichtungen und die darauf folgende Einstellung von Kastratensängern in der päpstlichen Kapelle soll in der folgenden Arbeit berichtet werden. Dabei wird auf die Ursprünge von Kastrationen allgemein, sowie auf die Folgen und religiösen Hintergründe wie das Redeverbot der Frauen eingegangen. Warum hielt man das Verbot von Frauen strikt durch und liess zugleich Kastraten im Chor zu, obwohl Kastrationen von der Kirche ebenso untersagt waren? 1588 griff Papst Sixtus V. das Verbot von Frauen in heiligen Institutionen wieder auf, was dazu führte, dass den Frauen das Auftreten auf den Bühnen des Kirchenstaates untersagt worden ist. Für den immer weiter steigenden Anspruch auf Melodien war nun aber eine Veränderung notwendig, da durch die Entwicklung der Mehrstimmigkeit reine Männerstimmen nicht mehr ausreichend waren. Auch wenn die Alt- und Sopranstimmen Stimmen vorerst von Knaben gesungen wurden genügten diese irgendwann nicht mehr aufgrund der komplexer werdenden Melodien. Zudem waren die Stimmen der Knaben bereits mit der Pubertät verschwunden, bevor es überhaupt zu einer musikalischen Ausbildung kommen konnte. Da Papst Clemens VIII. die Kastration für den Gesang erliess indem er die Kastration hier als Symbol der Verehrung Gottes bezeichnete ermöglichte er den Einzug der Kastraten in die päpstliche Kapelle.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Die Stille nach dem Gesang
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Vom langen Schatten der Vergangenheit. Ein glanzvolles literarisches Debüt über eine Frau, die sich in den Schatten eines Mannes begibt und sich nach seinem Tod nicht wiederfindet. Falk Margraf ist berühmt, er ist der rebellische Spross einer alten Bayreuther Grossbürgerfamilie, der Wagner gegen die Rockmusik eingetauscht hat, vor allem aber hat er das Lied geschrieben, das das Lebensgefühl einer aufsässigen Generation traf und gleichzeitig prägte. Wen wundert es, dass die aus einfachen Verhältnissen stammende junge Sängerin Alex es Anfang der Achtziger für den Glücksfall ihres Lebens hielt, ihn getroffen und ihm offensichtlich ziemlich gut gefallen zu haben. Und wenn auch Falks machtbewusste Schwester Isolde, nach deren Seminar es zu dem Treffen kam, gerade ihren Elevinnen geraten hatte, lieber Intendantinnen zu werden statt Sängerinnen - Alex entschliesst sich, den mühsamen Weg der eigenen Karriere gegen ein erheblich unanstrengenderes Leben mit Falk einzutauschen.Siebzehn Jahre später ist sie klüger: Sieben Jahre ist Falk da schon tot und sie sitzt mit zwei unehelichen Kindern und einem handfesten Trauma vereinsamt und ohne wirkliches Ziel in Berlin, Isolde Margraf gibt ihr die Schuld an Falks Tod und schneidet sie, und nur die Mutter Falks, das erratische Oberhaupt des inzwischen stark dezimierten Margraf-Clans, hält noch den Kontakt zu ihr; schliesslich ist Alex' Tochter Wanda ihre einzige Enkelin. Katharina Döbler gelingt in ihrem Debütroman Die Stille nach dem Gesang ein kleines Mirakel: Sie erzählt in einem raffiniert gebauten Roman nicht nur das Leben einer Frau, die sich in den Schatten eines Mannes begeben hat, aus dem sie nicht herausfindet, sondern zeichnet auch das Portrait einer ganzen Generation, die unangepasst und rebellisch startete, sich aber in unendlich vielen pragmatischen Kompromissen verlor, und vom Niedergang dessen, was einst unter dem Namen Bildungsbürgertum den kulturellen Ersatzadel Deutschlands darstellte. Die Stille nach dem Gesang wurde vom Deutschen Literaturfonds in Darmstadt gefördert.

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Yoga in den heiligen Schriften der Hindus
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: keine, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Seminar für Religionswissenschaft), Veranstaltung: Die heiligen Schriften der Hindus, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte des Yoga Was den Ursprung des Yoga betrifft, haben wir das Problem, dass es von der Zeit vor den Veden keine schriftliche Überlieferung, die Religion betreffend, gibt. Wir haben aber Grund anzunehmen, dass schon in der den 'Ariern' gemeinsamen indoiranischen Epoche des 3.-2. Jahrtausends v. Chr. religiöse Übungen eine Bedeutung hatten, die in den ursprünglichen Yoga übergingen. Literarisch kann man den Yoga am frühesten in den Schriften der vedischen Epoche Altindiens fassen. Yoga wird dort vorallem in seiner Bedeutung 'Anjochen, Anspannen' verwendet. Der Grundgedanke war damals der, dass der Kosmos von verborgenen Mächten und Wesenheiten erfüllt ist, die sich dem geben, der die geheimen Wege und Verbindungen zu ihnen kennt und zu gebrauchen versteht. Nach dem Glauben dieser Menschen lag der Weg zu diesen Geheimnissen und Mächten im Menschen selber und um ihn zu finden, war es nötig, die schweifenden Gedanken anzujochen, d.h. sie streng gezügelt auf jenes Verborgene hinzulenken: das ist der typische Yoga im ursprünglichen Sinn. Als Ur-Yogi gilt der Gott Savitar, der 'Antreiber'. Er hat selbst, als er am Uranfang das Licht aus der Finsternis hervorholte, dies nur durch Yoga vermocht. Dieser Gott ging eine enge Verbindung mit dem vom Vrâtya-Bereich herkommenden Ur- Yogi Vâyu-Rudra-(?)iva ein.1 Die Vrâtya-Gemeinden waren frühindische Gemeinschaften, deren Mitglieder aus der 2. Kaste kamen. Als Gott verehrten sie Vâyu, den Windgott, welcher von anderen Gruppierungen auch Vâyu-Rudra-(?)iva oder Vishnu genannt wurde. Bei den Vrâtyas sind schon die Anfänge eines methodischen Yoga zu finden. Sie kannten das prâna, übten prânâyâma, japa (Murmelmeditation) und tapas (Askese).2 Das Ur-Yoga war eng mit dem Opferritual verbunden. Hier ist ein wichtiger Teil das svâdhyâya, das Studium der bei Opferrezitation und - gesang verwendeten heiligen Texte, wörtlich übersetzt 'das selbsteigene Hineingehen'. Den wichtigsten Teil der Yogaliteratur bilden die Veden, die Upanisaden, die Bhagavad Gita und die Yoga Sutras. Diese Texte sind über einen Zeitraum von fast 4000 Jahren bis ins 18. Jh. hinein entstanden.

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Stand: 29.09.2020
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